GLÜCKLICH WIE LAZZARO Film Filmografien

Filmografien CREW & CAST

ALICE ROHRWACHER

Buch und Regie

1981 in Fiesole in der Toskana geboren. Studium der Literatur und Philosophie an der Universität von Turin, anschließend Drehbuchstudium an der Scuola Holden Turin. Nach ersten Arbeiten als Theaterautorin und Musikerin wandte sich Alice Rohrwacher dem Film zu, zunächst vor allem als Editorin von Dokumentarfilmen. 2011 drehte sie ihren ersten Spielfilm „Corpo celeste“, der in der Quinzaine des Réalisateurs in Cannes Premiere feierte und u.a. als bestes Filmdebüt mit dem Nastro d’Argento und dem Ciak d’oro und mit dem Premio Suso Cecchi D’Amico für das beste Drehbuch ausgezeichnet wurde.

Glücklich wie Lazzaro' Regisseurin Alice Rohrwacher

2014 folgte „Le Meraviglie“, ausgezeichnet u.a. mit dem dem Großen Preis der Jury auf dem Festival de Cannes, dem Black Pearl Award auf dem Abu Dhabi Film Festival, dem CineVision Award – Bester Film auf dem Filmfest München und mit dem Drehbuchpreis des Mar de la Plata International Film Festival. 2016 inszenierte Alice Rohrwacher am Teatro Valli in Reggio Emilia 2016 „La Traviata“ von Giuseppe Verdi.

„Lazzaro felice – Glücklich wie Lazzaro“ (2018) wurde bisher mit der Palme für das Beste Drehbuch uf dem Festival de Cannes und dem International Cinephile Society Award – Beste Regie ausgezeichnet.

HÉLÈNE LOUVART

BILDGESTALTUNG

Geboren 1964, Kamerastudium am Louis-Lumiere Collège in Paris, Abschluss 1985. Zu ihren Arbeiten als Kamerafrau zählen „Y aura-t-il de la neige à Noël“ (1996, Regie: Sandrine Veysset), „L’Autre côté de la mer“ (1997, Regie: Dominique Cabrera), „Pau et son frère“ (2001, Regie: Marc Recha), „Raja l’Africaine“ (2003, Regie; Jacques Doillon), „Ma mère“ (2004 , Regie: Christophe Honoré), Les Plages d’Agnès (2007, Regie: Agnès Varda), Wim Wenders’ Oscar-nominierter „Pina“ (2010), „Xenia“ (2013, Regie: Panos Koutras), „The Smell of Us“ (2013, Regie: Larry Clark), „L‘intrusa“ (2016, Regie: Léonardo Di Costanzo) sowie zuletzt „Maya“ (2018, Regie: Mia Hansen Love) und „A Vida Invisivel“ (Regie: Karim Aïnouz). Mit Alice Rohrwacher drehte sie bereits „Corpo Celeste“ (2011) und „Le meraviglie“ (2014).

Zu Hélène Louvarts Auszeichnungen zählen der Camerimage-Preis für „Pina“ (Beste Bildgestaltung 3D-Dokumentarfilm), der Gaudí Award – Beste Kamera für „Petit indi“(2010, Regie: Marc Recha), die Nominierung zum Film Independent Spirit Award für „Beach Rats“ (2017, Regie: Eliza Hittman), der Cinematographer Award 2012 der TheWIFTS Foundation 2012 und der Marburger Kamerapreis 2018.

NELLY QUETTIER

MONTAGE

Die französische Editorin Nelly Quettier arbeitete im Laufe ihrer Karriere zusammen mit u.a. Leo Carax („Mauvais sang“, 1986; „Les amants du Pont-Neuf“,1991; „Pola X“, 1999; „Holy Motors“, 2012), Claire Denis („J’ai pas sommeil“, 1994; „Beau travail“, 1999; „Trouble every day“, 1999; „Vendredi soir“, 2002; „L’intrus“ 2004), Barbette Schroeder („L’avocat de la terreur“, 2007, Regie: Barbette Schroeder; „Amnesia“, 2015), Sandrine Veysset („Y aura-t-il de la neige à Noël“, 1996; „Martha… Martha“, 2001), Danielle Arbid („In the battlefields“, 2004), Marc Recha („Petit indi“ 2009) und Ursula Meier („Home“, 2008; „L’enfant d’en haut“, 2012; „Journal de ma tête“, 2018). Für „Wo 11 – 11 Blumen“ (2011, Regie: Xiaoshuai Wang) wurde sie zum Asian Film Award, für „Holy Motors“ zum französischen Filmpreis César nominiert. 1991 gewann Nelly Quettier den Eiropäischen Filmpreis für die Montage von Leos Carax’ „Les amants du Pont-Neuf“.

ADRIANO TARDIOLO

LAZZARO

Glücklich wie Lazzaro' Schauspieler Adriano Tardiolo

Geboren 1998 in Orvieto. Student der Wirtschaftswissenschaften. „Glücklich wie Lazzaro“ ist sein Debüt als Schauspieler.

LUCA CHIKOVANI

TANCREDI

Glücklich wie Lazzaro' Schauspieler Luca Chikovani

Geboren 1994. Schauspieler und Sänger. Bekannt wurde Luca Chikovani in Italien durch seinen YouTube Kanal mit Cover-Versionen bekannter Songs von Justin Bieber, Adele, Ed Sheeran und anderen, für die er enorme Klickraten erhielt. Seit 2016 ist er bei Universal Music unter Vertrag, hat seine erste Single „New Generation Kids“ und sein erstes Album „Start“ herausgebracht und erste Touren absolviert. „Glücklich wie Lazzaro“ ist sein erster Film.

ALBA ROHRWACHER

ANTONIA

Geboren 1979 in Florenz als Tochter einer italienischen Mutter und eines deutschen Vaters. 2003 Abschluss des Schauspielstudiums am Centro Sperimentale di Cinematografia. Ihr Kinodebüt feierte Alba Rohrbacher 2004 mit „L‘amore ritrovato“ von Carlo Mazzacurati.

Zu ihren Filmen und Auszeichnungen zählen Silvio Soldinis „Giorni e nuvole“ (2007; David di Donatello Award) und „Cosa voglio di più“ (2010; Premio Ciak d’Oro), „Mio fratello è figlio unico“ (2007, R: Daniele Luchetti), „Caos calmo“ (2008, R: Antonello Grimaldi), „Il papà di Giovanna“ (2008, R: Pupi Avati; David di Donatello Award: Beste Hauptdarstellerin; „Io sono l‘amore“ (2009, R: Luca Guadagnino) und „La solitudine dei numeri primi“ (2010, R: Saverio Costanzo).

Zuletzt war sie zu sehen in Laura Bispuris „Vergine giurata“ (2015) und „Figlia mia“ (2018), „Hungry Hearts“ (2014, R: Saverio Costanzo; Coppa Volpi – Filmfestspiele von Venedig, Globo d’oro), „Sangue del mio sangue“ (2015, R: Marco Bellocchio), „The Place“ (2017, R: Paolo Genovese), „Les fantômes d’Ismaël“ (2017, R: Arnaud Desplechin) und „Troppa Grazia“ (2018). Mit ihrer Schwester Alice Rohrwacher drehte sie bereits „Le meraviglie“ (2014).

NICOLETTA BRASCHI

Marquesa Alfonsina De Luna

Geboren 1960 in Cesena. Studium an der Schauspielschule Silvio D’Amico in Rom. Mit „Tu mi turbi“ begann 1983 ihre Zusammenarbeit mit Roberto Benigni, mit dem sie 1991 die Produktionsfirma Melampo Cinematografica gründete und seit 1992 verheiratet ist. Mit Benigni drehte sie „Il piccolo diavolo“ (1988), „Johnny Stecchino“ (1991), „Il Mostro“ (1994), „La vita è bella“ (1997) und „La tigre e la neve“ 2005).

'Glücklich wie Lazzaro' Darstellerin Nicoletta Braschi

Zu ihren weiteren Filmen zählen Jim Jarmuschs „Down by Law“ (1986) und „Mystery Train“ (1989), „Sostiene Pereira“ (1995, R: Roberto Faenza) und „Pasolini, un delitto italiano“ (1995, R: Marco Tullio Giordana). 1997 erhielt sie für „Ovosodo“ (R: Paolo Virzì) den David di Donatello Award, 2003 für „Mi piace lavorare“ (R: Francesca Comencini) den Schauspielpreis des Festival de Cine de Mar del Plata. Nicoletta Braschi wurde 1998 mit dem Premio Flaiano und 2005 mit dem Verdienstorden der Italienischen Republik ausgezeichnet.

SERGI LÓPEZ

ULTIMO

Geboren 1965. Schauspielstudium in Barcelona und Paris. Seine Filmografie umfasst u.a. Manuel Poiriers „La petite amie d’Antonio“ (1992) und „Western“ (1997), Ventura Pons‘ „Carícies“ (1997) und „Morir o no“ (2000), „Entre las piernas“ (1999, R: Manuel Gomez Pereira), „Dirty pretty things“ (2002, R: Stephen Frears), „Pans Labyrinth“ (2006, R: Guillermo del Toro), François Ozons „Ricky“ (2007) und „Potiche“ (2010) sowie „Petit indi“ (2009) und „Un dia perfecte per volar“ (2015) von Marc Recha. Zuletzt war er u.a. zu sehen in „A perfect day“ (2015, R: Fernando León) und Terry Gilliams „The man who killed Don Quixote“ (2018).

Sergi López wurde u.a. ausgezeichnet mit zwei Butaca Awards („Pans Labyrinth“ und „El cielo abierto“, 2001), dem Schauspielpreis von Venedig („Une liason pornographique“; 1999, R: Frédéric Fonteyne) sowie dem César und der Europäische Filmpreis für „Harry, un ami qui vous veut du bien“ (2000, R: Dominik Moll).

»Ein magisch-realistisches Märchen, ein bezaubernder Traum von Film«
THE GUARDIAN
»Volkserzählung, magischer Realismus, Sozialdrama … Ein Film, wie man ihn so noch nie gesehen hat«
EL PERIÓDICO
»Italienisch bis ins Herz, ebenso zeitlos wie gegenwärtig«
THE HOLLYWOOD REPORTER
»Ein Film wie aus der goldenen Zeit des italienischen Kinos von Fellini und Pasolini«
TELERAMA
»Ein Meisterwerk voller magische Momente – Standing Ovations in Cannes!«
KURIER.AT
»Ein Meisterwerk … Lazzaros Blick hebt unsere Welt aus den Angeln. Mehr kann Kino nicht leisten.«
DER STANDARD
»Wie reine Magie des Kinos!«
SIGHT & SOUND
»Ein sagenhafter Film, ein Wunder, durchwoben von unheimlich schöner, virtuoser Musikalität«
SIGHT & SOUND
»Wie reine Magie des Kinos!«
ARTECHOCK
»Überbordend italienisch, wie schon lange kein Film mehr ... Das gibt dem Film dieses grosse Atmen, dieses Gefühl, man finde darin für kurze Zeit eine Heimat, werde daraus vertrieben, und nehme die Erinnerung daran aber mit nach Hause. Paradox, sentimental, verspielt und wirkungsvoll.«
SENNHAUSERS FILM BLOG
»Ein Meisterwerk … Lazzaros Blick hebt unsere Welt aus den Angeln. Mehr kann Kino nicht leisten.«
DER STANDARD
'GLÜCKLICH WIE LAZZARO' im Kino ab 13. September 2018!
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